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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:42:07 +0100</pubDate><lastBuildDate>Wed, 11 Mar 2026 16:42:07 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-70898</guid><pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:39:06 +0100</pubDate><title>Ausschreibung FSJ Fachstelle Minis ab September 2026</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/ausschreibung-fsj-fachstelle-minis-ab-september-2026/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69960</guid><pubDate>Sat, 17 Jan 2026 20:48:40 +0100</pubDate><title>Spiele, Spaß und ein großes Danke</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/spiele-spass-und-ein-grosses-danke/</link><description>Diözesanes Dankeschönfest für Sternsingergruppen aus dem Bistum Würzburg – Gottesdienst mit Bischof Dr. Franz Jung – Workshops im Kilianeum</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg</strong> (POW) Bei Schnee und Kälte sind sie in den Tagen um Dreikönig von Haus zu Haus gezogen, um den Segen zu den Menschen zu bringen. Mit einem Dankeschönfest hat die Diözese Würzburg den Sternsingerinnen und Sternsingern für ihr Engagement gedankt. Rund 260 Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Bistum mit ihren Begleitpersonen kamen am Samstag, 17. Januar, in das Kilianeum in Würzburg, um einen Tag voller Spaß und Spiele zu verbringen und mit Bischof Dr. Franz Jung einen Gottesdienst zu feiern. „Vielen Dank, liebe Kinder und Jugendliche, dass Ihr als Sternsingerinnen und Sternsinger in den kältesten Tagen hinausgezogen seid, um die Frohe Botschaft von Haus zu Haus zu bringen und mit der größten Aktion von Kindern für Kinder die weltweite Not zu lindern. Es ist ein wunderbares Zeugnis des Glaubens und Eures Engagements, für das ich Euch nicht genug danken kann“, sagte der Bischof.</p><p>Organisiert wurde das Programm von der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) Diözese Würzburg, der Diözesanen Fachstelle Ministrant*innenarbeit, dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Diözesanverband Würzburg und dem Pastoralen Raum Würzburg Süd-Ost.</p><p>Im Kilianeum wurden Spiele und Workshops angeboten. Das Angebot reichte vom Basteln von Armbändern und Schlüsselanhängern über Informationen zum Leben in Brasilien und Kolumbien bis hin zu Führungen durch die Würzburger Residenz und Rollenspielen. Beim Kerzenziehen entstanden kunterbunte Kerzen, und zwischendurch ging es zur Popcorn-Maschine im Café Dom@ain. Schlangen bildeten sich beim großen Menschenkicker und den übrigen Bewegungsangeboten in der Turnhalle. Am Vormittag wurden zudem Führungen im Dunkelcafé angeboten.</p><p>Beim Film „Willi in Bangladesch“ erhielten die Kinder einen Einblick in das Problem der Kinderarbeit. Sie lernten Nour und Tazim kennen. Weil seine Eltern krank sind, geht Tazim nicht mehr in die Schule, sondern arbeitet in einer Fabrik, die Töpfe herstellt. Dafür bekommt er umgerechnet 1,50 Euro am Tag. Der Zwölfjährige wünscht sich, wieder in die Schule gehen zu können. Mit den Spendengeldern der Aktion Dreikönigssingen wird eine Stiftung unterstützt, die sich dafür einsetzt, dass die Kinder weniger arbeiten müssen und zur Schule gehen können. Mit ihrer Hilfe konnte Nour, die seit ihrem sechsten Lebensjahr nur gearbeitet hat, wieder zur Schule gehen. Wenn sie groß ist, möchte sie Anwältin werden.</p><p>Dann legten die Kinder und Jugendlichen noch einmal ihre Sternsingergewänder an und setzten die goldenen Kronen auf. In einer Prozession zogen sie vorbei an der Residenz und um das Burkardushaus herum bis zum Kiliansdom. Dort blickten zwei Sternsinger stellvertretend darauf, was eigentlich das Schöne am Sternsingen ist – den Segen „an ganz viele Menschen verteilen“, Spenden sammeln, die Freude der Menschen sehen, die besucht wurden. Jesus habe den Menschen Hilfe, Trost und Aufmerksamkeit geschenkt. „Auch wir sollen Gottes Licht verbreiten“, schlossen die beiden Sternsinger: „Jeder von uns kann dieses Licht in sich tragen, immer und überall.“</p><p>Bischof Jung sprach mit den Jungen und Mädchen über das Evangelium von den Sterndeutern. Es endet mit dem Satz: „Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.“ Die Kinder wussten genau, warum die Heiligen Drei Könige das taten: „Weil sie es gesagt bekommen haben“ – „Weil Herodes Jesus töten wollte“, antworteten sie. Sie seien einen anderen Weg gegangen, um Jesus zu schützen, bestätigte der Bischof. „Immer wenn wir merken, dass wir Jesus vergessen, dass wir vielleicht etwas Dummes getan haben, dass wir gar keine Zeit mehr haben zum Beten, dann ist es wichtig, auf einem anderen Weg nach Hause zurückzukehren. Einem Weg, auf dem wir Jesus schützen als das Wichtigste in unserem Leben.“</p><p>Die Sterndeuter hätten den großen Umweg auch gemacht, um möglichst vielen Menschen von dem zu erzählen, was sie erlebt hatten, fuhr der Bischof fort. „Das habt Ihr auch gemacht. Ihr habt den Segen an die Türen geschrieben und in jedes Haus gebracht. Wir müssen den Menschen von dem erzählen, was uns erfüllt, und dass wir in Christus einen großen Schatz gefunden haben.“</p><p>Die drei Könige seien im Herzen ganz erfüllt gewesen von dem, was sie erlebt hatten. „Sie haben nicht nur andere beschenkt, sondern sind auch mit einer großen Dankbarkeit beschenkt worden“, schloss Bischof Jung. Auch auf das Kommen der Sternsingerinnen und Sternsinger hätten viele Menschen gewartet. „Ihr habt hoffentlich oft diese Dankbarkeit gespürt. Wer etwas Gutes tut, erfährt oftmals, dass er mehr bekommt, als er gegeben hat.“</p><p class="text-right"><em>sti (POW)</em></p><p>(0426/0084; E-Mail voraus)<br />&nbsp;</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Berichte</category><category>Bischof Franz Jung</category><category>Ministranten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67056</guid><pubDate>Thu, 07 Aug 2025 17:00:00 +0200</pubDate><title>Actionbound zum Hl. Jahr</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/actionbound-zum-hl-jahr/</link><description>Entdeckt mit Eurer Mini-Gruppe die faszinierende Stadt Würzburg und das Thema des Heiligen Jahres „Pilger der Hoffnung“ auf eine spannende Art!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unser Actionbound führt eure Gruppe zu sechs Orten in Würzburg, an denen ihr Geschichten erleben dürfen. Begleitet vom offiziellen Maskottchen zum heiligen Jahr Luce und ihren Freunden wird dieser Ausflug zu einer Schnitzeljagd. Lasst euch von der Atmosphäre Würzburg verzaubern und werdet mit euren Ministrantinnen und Ministranten zu echten Pilger*innen der Hoffnung!</p><p>Die Anleitung sowie den QR-Code bzw. den Link für den Actionbound &quot;Minis im Heiligen Jahr&quot; findet ihr <a href="https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/material/downloads-1/#c60325">hier</a>!</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67057</guid><pubDate>Mon, 02 Jun 2025 15:00:00 +0200</pubDate><title>Diözesanes Ministrant*innen-Fußballturnier</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/dioezesanes-ministrantinnen-fussballturnier/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Mai versammelten sich 14 Mannschaften aus dem gesamten Bistum Würzburg auf dem Fußballplatz der DJK in Schweinfurt, um gemeinsam einen spannenden Tag voller Einsatz und Teamgeist zu erleben.<br />In den Altersgruppen bis 14 Jahre gewann die Mannschaft „Schweinfurter Rhön“ den Pokal, während sich bei den über 15-Jährigen die „Minis Oustem“ durchsetzten – beide Teams qualifizierten sich für den Bayern-Cup 2026!&nbsp;Besonders hervorzuheben ist auch das faire Miteinander: Das Team „St. Albanus Stetten“ wurde für vorbildliches Verhalten mit dem Fairness-Pokal ausgezeichnet.&nbsp;</p><p>Ein großes Dankeschön an alle Helfer*innen, Schiedsrichter*innen und Organisator*innen vor Ort – ihr habt das möglich gemacht! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65686</guid><pubDate>Sun, 25 May 2025 09:46:53 +0200</pubDate><title>Ministranten in Hörstein: Mit bischöflichen Segen als Messdiener eingeführt</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/ministranten-in-hoerstein-mit-bischoeflichen-segen-als-messdiener-eingefuehrt/</link><description>Es wird ein Tag in ihrem Leben gewesen sein, den die Zwillinge Lenja und Liam Emmel aus Hörstein in ihrem Leben nicht mehr vergessen werden. Vergangenen Samstag wurden die beiden in die Gemeinschaft der Hörsteiner Ministranten aufgenommen und bekamen ihre Messdienerplakette angelegt. An diesem Abend war gleichzeitig der indische Bischof Dr. Peter Abir zu Gast, der ein Pontifikalamt hielt und predigte.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Predigt führte Kaplan Napoleon Savariraj in die Aufnahme ein. Danach traten Lenja und Liam selbstbewusst ans Mikrofon und stellten sich der Gemeinde vor. Wie man es von Zwillingen kennt, teilen die beiden auch ihre Hobbys und Leidenschaften. „Ich spiele Fußball und Handball und bin auch bei der Feuerwehr“, berichten die beiden, nachdem sie sich mit ihrem Namen vorgestellt hatten. Die versammelte Gemeinde begrüßte und unterstützte die beiden mit Applaus.</p><p>Als Nächstes segnete Kaplan Napoleon Savariraj die Plaketten, die die Ministranten in Hörstein traditionell als Zeichen der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Ministranten erhalten. Diese bekommen in der Sakristei einen personalisierten Platz. Nachdem der Alzenauer Kaplan diese mit Weihwasser besprengte, trat Bischof Dr. Peter Abir hinzu und legte den beiden ihre Plakette um. Dabei legte er ihnen die Hand auf den Kopf und segnete sie. Ein sehr bewegender Moment, nicht nur für die Eltern Paola und Patrick Emmel und die Großmutter Helga Schramm, welche die Aufnahme der Zwillinge von der Bank aus miterlebten.</p><p>Die Mutter Paola Emmel, ebenfalls sehr engagiert in der Pfarrgemeinde und an diesem Abend als Lektorin aktiv, sprach auch eine Fürbitte für die neuen Ministranten: „Für unsere neuen Ministranten, lass sie stets mit Freude und Eifer ihren Dienst für die Gemeinde am Altar verrichten.“</p><p>Freilich waren die neuen „Minis“ gleich aktiv in der Eucharistie eingesetzt. Gemeinsam trugen sie die Leuchter. Lenja reichte der Gemeinde zur Gabenbereitung den Klingelbeutel, Liam brachte die Gaben zum Altar. Stets an ihrer Seite waren die Oberministrantinnen Linda und Felizitas.</p><p>Am 11. Mai sind die beiden zur Erstkommunion gegangen und hatten sich zuvor schon für den Dienst als Ministrant interessiert. Gemeinsam mit den beiden hatte sich auch Matilda Hessler auf den Weg „an den Altar“ gemacht, die jedoch an diesem Abend verhindert war. Auch sie wird zeitnah in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen.</p><p>Aufgrund des bischöflichen Besuchs war nicht nur Kaplan Napoleon Savariraj als Konzelebrant bei der Heiligen Messe dabei, sondern auch Pfarrer Frank Mathiowetz, der ebenfalls „seine“ neuen Messdiener herzlich begrüßte und alles Gute wünschte.</p><p>Nach dem Gottesdienst fand noch eine Begegnung der Gemeinde mit Bischof Dr. Peter Abir im Pfarrheim St. Martin statt. Auch die neuen Messdiener und Oberministrantinnen waren noch mitgekommen. Dabei durften Erinnerungsfotos mit Bischof Abir nicht fehlen, der in wenigen Tagen wieder nach Indien reist, um seinen Aufgaben als Bischof von Sultanpet nachzugehen.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Hörstein</category><category>Aschaffenburg</category><category>Ministranten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63602</guid><pubDate>Sun, 09 Feb 2025 11:51:31 +0100</pubDate><title>Feierstunde der Kälberauer Gemeinde und der Ministranten</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/feierstunde-der-kaelberauer-gemeinde-und-der-ministranten/</link><description>Gleich mehrere Anlässe feierte die Kälberauer Kirchengemeinde am Samstag, den 8. Februar 2025. Pfarrer Frank Mathiowetz zelebrierte um 18:30 Uhr in der „neuen“ Wallfahrtskirche die Vorabendmesse. Im Anschluss fand im Mittelschiff ein Sektempfang statt, der vom Kälberauer Gemeindeteam organisiert wurde und die Möglichkeit zur Begegnung bot.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach fast fünf Jahren Sperrung der neuen Wallfahrtskirche wurde am 4. Adventssonntag im letzten Dezember die erste Heilige Messe gefeiert, und seitdem finden dort alle Sonn- und Feiertagsgottesdienste darin statt. Das Gemeindeteam wollte diesen Anlass in einem offiziellen Rahmen feiern, da die Sperrung bedeutete, dass große Wallfahrtsgottesdienste, Konzerte, Hochzeiten und Erstkommunionfeiern nicht möglich waren. Oft standen Menschen mit traurigen Blicken vor dem Bauzaun und bedauerten, den besonderen, durch seinen Baustil beliebten Sakralraum nicht betreten und dort Gottesdienste mitfeiern zu können.</p><p>Ein weiterer Grund zur Freude und zum Feiern war die Einführung neuer Ministranten. In der Heiligen Messe konnte Pfarrer Frank Mathiowetz gleich sechs Kinder in den Dienst als Ministrant einführen und sie in die Gemeinschaft der Kälberauer Ministranten aufnehmen. In den letzten Wochen hatten die neuen Messdiener jeden Freitag fleißig geübt. Im Gottesdienst fragte der Pfarrer die „Neumessdiener“ vor der ganzen Gemeinde nach ihrer Bereitschaft, den wichtigen Dienst am Altar zu übernehmen, woraufhin er die Zustimmung aller sechs erhielt. Jeder Einzelne erhielt von ihm eine Ministrantenplakette als Zeichen der Zugehörigkeit. Zudem segnete er die Kinder mit einem persönlichen Einzelsegen und erbat den Segen und Schutz Gottes für ihren Dienst und ihre Lebenswege.</p><p>Der Pfarrer dankte allen Aktiven für ihren treuen Dienst am Altar. Eine Gemeinschaft zusammenzuhalten und neue Ministranten auszubilden, gelingt nur, wenn es junge Menschen gibt, die sich in der Leitung der Ministranten engagieren. Im Rahmen des Gottesdienstes gab es auch einen Stabwechsel in der Leitung der Kälberauer Ministranten: Mia Franz, die die letzten Jahre die Kälberauer Ministranten koordinierte, übergab diese Verantwortung an Charlotta Pfetzing. In einer Rede zog Mia Franz Resümee über ihre Erfahrungen der letzten Jahre und sprach Charlotta Pfetzing viele gute Wünsche für die Ausübung des Amtes als Oberministrantin aus. Charlotta wird nun unter anderem für die Planung der Ministranteneinsätze, die Ausbildung neuer Messdiener sowie die Koordination der Sternsinger- und Klapperaktion zuständig sein.</p><p>Nach dem Gottesdienst machten die Ministranten einige Erinnerungs- und Gruppenfotos. Im Mittelschiff schloss sich dann der Empfang und die Begegnungsmöglichkeit an.<br />Zu dem besonderen Anlass waren auch Diakon Franz Huth, welcher am Altar assistierte und Gemeindereferentin Monika Achnitz nach Kälberau gekommen.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Ministranten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-63167</guid><pubDate>Fri, 10 Jan 2025 17:45:00 +0100</pubDate><title>Pfarrer Frank Mathiowetz sendet 37 Sternsinger in Hörstein aus.</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/pfarrer-frank-mathiowetz-sendet-37-sternsinger-in-hoerstein-aus/</link><description>In einem Aussendungsgottesdienst am 5. Januar um 9 Uhr sendete Pfarrer Frank Mathiowetz 37 Könige und Königinnen aus.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Pfarrer dankte allen für ihr großes Ehrenamtliche Engagement der Kinder und Jugendliche, welches alles andere als selbstverständlich sei. Dabei schloss er auch Monika Lange und Nicole Thoma als Hauptverantwortliche der Sternsingeraktion in Hörstein und alle Eltern ein, ohne deren Unterstützung das ganze auch nicht möglich sei. Am Ende segnete er die Sternsinger, die Kreide und den Weihrauch.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Hörstein</category><category>Regionen (Dekanate)</category><category>Aschaffenburg</category><category>Ministranten</category><category>Kirchenjahr</category><category>Advent und Weihnachten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-62996</guid><pubDate>Tue, 07 Jan 2025 03:02:04 +0100</pubDate><title>Kälberauer Sternsingeraktion 2025: Glückliche Kinder und gesegnete Häuser </title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/kaelberauer-sternsingeraktion-2025-glueckliche-kinder-und-gesegnete-haeuser/</link><description>In Kälberau ist die Sternsingeraktion auch im Jahr 2025 erfolgreich zu Ende gegangen. Kaplan Napoleon Savariraj feierte bereits einen Tag vor der Aktion &quot;Dreikönigssingen&quot; um 9 Uhr eine Heilige Messe mit den Königinnen und Königen sowie der Gemeinde in der neuen Wallfahrtskirche. Alle Sternsinger waren bei der Messe anwesend. Da viele Sternsinger auch Ministranten sind, waren diese im Sternsingergewand am Alta</description><content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Predigt hielt der aus Indien stammende Geistliche eine Weihrauchpredigt und erklärte die Bedeutung dessen. Dabei legte er bei der Predigt auch Weihrauch auf die Kohlen im Weihrauchfass, auf, sodass seine Worte auch sinnlich nachvollziehbar wurden. Am Ende des Gottesdienstes wurden die Königinnen und Könige standesgemäß von Kaplan Napoleon Savariraj gesendet und gesegnet. Zuerst segnete er die Kreide und die Segensstreifen für die Haustüren. Auch der Weihrauch und die Kohle, welche die Sternsinger dabei haben und den Häusern in Kälberau zur Verfügung gestellt werden, wurden &quot;geweiht&quot;. Für diese Riten gibt es im kirchlichen Segensbuch, dem &quot;Benedictionale&quot;, eigene tiefgehende Gebete für diese Segung. Auch die Kinder wurden von dem indischen Kaplan gesegnet und für sie wurde um Gottes Schutz und Begleitung gebetet.</p><p>Savariraj dankte schon im Voraus den Kindern und Jugendlichen für ihren so wichtigen Einsatz getreu dem Motto &quot;Kinder helfen Kindern&quot;. Er selbst weiß auch um die Notwendigkeit gleicher Chancen im Bereich Bildung aus seiner Heimat Indien, in welcher er auch eigene Projekte in diesem Bereich aufgebaut hat.</p><p>Am Ende informierte Mia Franz die Gemeinde über den Ablauf der Sternsingeraktion in Kälberau, welche dann einen Tag später, am Montag, den 6. Januar durchgeführt wurde. Dabei gab sie auch bekannt, dass 2025 die letzte Sternsingeraktion war, welche sie hauptverantwortlich organisiert habe. Im kommenden Jahr wird Charlotta Pfetzing als Oberministrantin die Aufgabe übernehmen.</p><p>Die Sternsingeraktion am 6. Januar selbst verlief reibungslos. Um kurz vor 18:00 Uhr stand das Spendenergebnis fest. An diesem Tag wurden rund 2720€ gesammelt. Die Spenden gehen an das Kindermissionswerk &quot;Die Sternsinger&quot; in Aachen. Aus dem Erlös aller Aktionen im gesamten deutschsprachigen Raum werden weltweit Projekte unterstützt, welche die Situation vor allem für Kinder verbessern. Dabei geht es um Themen wie Bildung, medizinische Versorgung, Hunger, Kinderarbeit, Kriege und vieles mehr.</p><p>So konnten die Kinder in Kälberau durch ihren Einsatz viele Kinder weltweit und die &quot;Nachbarn&quot; in ihrem Heimatort durch ihren Besuch, ihren ehrenamtlichen Einsatz und ihren Segen glücklich machen.</p><p>Letztendlich geben die Mädchen und Buben auch ein Glaubenszeugnis ab. Sie &quot;verkörpern&quot; die drei Weisen aus der Bibel, die einen Stern aufgehen sahen und diesem folgten, um das Kind in der Krippe, Jesus den Messias, zu sehen. Dabei brachten sie Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke für den Sohn Gottes mit, laut Darstellung in der Heiligen Schrift. 20+C+M+B+25 ist das Segenssymbol.</p>]]></content:encoded><category>PR Alzenau</category><category>Kälberau</category><category>Aschaffenburg</category><category>Ministranten</category><category>Advent und Weihnachten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60783</guid><pubDate>Mon, 05 Aug 2024 12:34:49 +0200</pubDate><title>„Mein persönliches Highlight war…“</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/mein-persoenliches-highlight-war/</link><description>Ministrantinnen und Ministranten nach Romwallfahrt zurück in Unterfranken – Gänsehautmomente und Herausforderungen – Bischof Jung: „Großes Gefühl der Dankbarkeit“</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><strong>Würzburg/Rom</strong> (POW) Fünf Tage lang haben rund 1600 Ministrantinnen und Ministranten und ihre Begleitpersonen aus Unterfranken Rom erkundet, den Papst getroffen und der Hitze getrotzt. Am Samstag, 3. August, sind die 21 Busse zurück in Würzburg angekommen.</p><p>„Das war großartig“, zieht Bischof Dr. Franz Jung ein Fazit zur Reise. Dass 1600 junge Menschen sich motivieren ließen, sich auf den Weg zur Wallfahrt nach Rom zu machen, rufe bei ihm ein „ganz großes Gefühl der Dankbarkeit“ hervor. Das zeige: „Wir haben Potenzial, wir haben viele junge Menschen, die für ihren Dienst und für ihre Gemeinde brennen.“ Sein persönliches Highlight waren die <a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/auf-ein-eis-mit-dem-bischof/" target="_blank" class="external-link">Besuche bei den Ministrantengruppen</a> an Sehenswürdigkeiten und zum Eis essen. ###GALERIE###</p><p>Auch viele Pilgerinnen und Pilger, die nach dem <a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/ministranten-verjuengen-die-kirche/" target="_blank" class="external-link">Abschlussgottesdienst</a> am Donnerstag, 1. August, über die Reise sprechen, scheinen eine gute Zeit gehabt zu haben. „Rom ist wunderschön“, sagt Linda Guse (13), eine Teilnehmerin aus Kanada, die den Sommer bei ihrer Oma in Bad Kissingen verbringt. Auch für Noah Krippendorf (16) aus Kist waren die Besichtigungen und Sehenswürdigkeiten in Rom das Beste. „Mein persönliches Highlight war die <a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/etwas-das-in-erinnerung-bleibt/" target="_blank" class="external-link">Papstaudienz</a>“, sagt dagegen Noah Gangl (15) aus Gaubüttelbrunn. Den Heiligen Vater aus nächster Nähe zu sehen sei besonders. Und einige Teilnehmer der Gruppe aus Bad Kissingen erzählen von einer Romtour mit einem der Schweizer Gardisten. Dieser hatte sie an seinem freien Tag in der Stadt herumgeführt. Der Kontakt entstand bei der Papstaudienz.</p><p>Auch Eva Gollas und Larissa Seel von der Wallfahrtsleitung waren bei vielen Gruppenausflügen mit dem Bischof oder Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran dabei. Sie beschreiben die Stimmung als „sehr gut, sehr positiv“ und erzählen von Gänsehautmomenten, wenn die Jugendlichen zum Beispiel von der Teilnahme im „<a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/etwa-15-meter-vom-papst-entfernt/" target="_blank" class="external-link">Chor der Nationen</a>“ bei der Papstaudienz schwärmten.</p><p>Fünf Tage, 21 Busse, 36 Grad: Ein Zuckerschlecken war eine Reise dieser Größe, vor allem für die Leitung und Busbegleitungen, dennoch nicht. „Das anstrengendste in ganz Rom war wahrscheinlich die Hitze“, sagen Guse und weitere Minis. Die Hitze hätte vielen Teilnehmenden zu schaffen gemacht – unabhängig davon „wie sehr sie sich bemüht haben, genug zu trinken und auf die Temperaturen zu achten“, sagt Gollas. So habe es neben ruhigeren Tagen auch Tage gegeben, an denen das 24-Stunden-Notfalltelefon der Leitung beinahe durchgehend klingelte. Das Telefon verband die Leitung mit den Busbegleitungen, die bei der Reise die Rolle der Programmplaner übernahmen.</p><p>Manchmal sei das Telefon ein kleines Seelsorge-Telefon gewesen, sagt Seel. Hier konnten Busbegleitungen einmal kurz über alle Probleme und den Stress mit Transfers, Gruppen und Terminen sprechen. Doch am häufigsten wurden darüber missglückte Bustransfers und medizinische Notfälle geklärt. Gollas sei froh, dass die Zusammenarbeit mit den Maltesern so gut geklappt habe. Vier Malteser und eine Ärztin unterstützten die Gruppen aus Unterfranken in Rom. In ihrem Fazit auf Instagram spricht der Hilfsdienst von Hilfeleistungen bei Touren in Rom und im Wallfahrtszentrum. Darüber hinaus habe es etwa 20 Hilfeleistungen in den kleineren Regionengottesdiensten und etwa 100 im Abschlussgottesdienst, bei dem 2700 Ministrierende aus dem Bistum Würzburg und Erzbistum Bamberg vor Ort waren, gegeben.</p><p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/shJZYFZY_BE?si=s6Zw_gMJeqwIDW_E" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen=""></iframe></p><p>„Ich bin geflasht, wie viele Menschen da Unglaubliches geleistet haben – also Teilnehmende, Aufsichtspersonen, Busbegleitung, jede einzelne Person, die mit dabei war“, sagt Gollas am Ende der Reise. Sie freut sich für die Teilnehmenden über die positiven Erfahrungen und darauf, im Nachhinein noch viele Erzählungen der Minis zu hören.&nbsp;An der Planung der 13. internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom waren im Bistum Würzburg im Vorhinein die Wallfahrtsleitung, bestehend aus Sebastian Volk, Larissa Seel, Eva Gollas, Linda Schmidt und Annika Herzog, beteiligt, sowie 40 Ehrenamtliche und eine Reiseleiterin. Ebenfalls vorab sowie vor Ort wurden die Ministrantengruppen von Begleitpersonen und ihren Busbegleitern betreut. Für die medizinische Versorgung sorgten die vier Malteser und eine Ärztin. Für die Musik in den Gottesdiensten waren die Band „Sternallee“ und der Komponist der Wallfahrtshymne „With you, mit dir, contigo“, Matthias Gahr, vor Ort. Und auch der Bischof, Generalvikar und weitere Mitarbeiter des Bistums halfen in Problemsituationen aus. Sie haben „uns alle den Rücken gestärkt“, betont Gollas. So bleibt bei der Leitung am Ende auch das Gefühl, dass sie trotz aller Schwierigkeiten gemeinsam mit allen Beteiligten eine gelungene Wallfahrt mit circa 1600 Teilnehmenden auf die Beine gestellt haben. Die Ministrantenwallfahrt nach Rom findet in der Regel alle vier Jahre statt.</p><p>Alle Berichte zur Ministrantenwallfahrt im Internet unter <a href="https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/" target="_blank" class="external-link">www.ministranten.bistum-wuerzburg.de</a>.</p><p class="text-right"><em>Christina Denk (POW)</em></p><p>(3224/0834; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em></p><p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/playlists/1855209297&amp;color=%23f9b000&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true"></iframe></p><div style="font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;"><p><a href="https://soundcloud.com/bistumwuerzburg" title="Bistum Würzburg" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noreferrer">Bistum Würzburg</a> · <a href="https://soundcloud.com/bistumwuerzburg/sets/ministrantenwallfahrt-des" title="Ministrantenwallfahrt des Bistums Würzburg 2024" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noreferrer">Ministrantenwallfahrt des Bistums Würzburg 2024</a></p></div>]]></content:encoded><category>Romwallfahrt der Ministranten 2024</category><category>Rom-Wallfahrt der Minis</category><category>Berichte</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60770</guid><pubDate>Fri, 02 Aug 2024 15:11:38 +0200</pubDate><title>Ministranten „verjüngen die Kirche“</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/ministranten-verjuengen-die-kirche/</link><description>Diözesaner Gottesdienst in der Lateranbasilika mit Erzdiözese Bamberg zum Abschluss der Ministrantenwallfahrt – Bischof Jung tanzt mit den Jugendlichen</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg/Rom</strong> (POW) Eine Woche Gruppenleben, Rombesichtigungen und zu tausenden Gottesdienste feiern geht zu Ende. Am Donnerstag, 1. August, haben die Ministrantinnen und Ministranten aus der Diözese Würzburg gemeinsam mit dem Erzbistum Bamberg den Abschluss der Ministrantenwallfahrt 2024 gefeiert. Der Gottesdienst fand in der Lateranbasilika in Rom statt.</p><p>Erzbischof Herwig Gössl, Zelebrant des gemeinsamen Gottesdienstes, begrüßte die Jugendlichen. „Wir sind heute hier mit unserem Dank für die Tage, die wir hier in Rom erleben durften. Dank für das Miteinander, das uns trägt.“ Ein Miteinander, das auch während des Gottesdienstes zu spüren war. Knapp 2700 Jugendliche aus beiden Bistümern hatten sich sitzend auf dem Boden der Basilika verteilt. Sie lauschten den Bischöfen, sangen im Kanon das Halleluja und fächelten sich gegenseitig Luft zu. Denn Rom erwartete sie erneut mit über 30 Grad und einer etwas stickigen Basilika. Daher waren unter anderem aus dem Bistum Würzburg eine Ärztin und vier Malteser vor Ort, die sich vor der Basilika um die Mädchen und Jungen kümmerten, denen die Hitze zu schaffen machte.</p><p>###GALERIE###</p><p>Zur Predigt kam Bischof Dr. Franz Jung zu den Ministrantinnen und Ministranten in das Kirchenschiff hinunter. Er lief durch den Mittelgang und sagte zu den Jugendlichen: „Macht viele Erfahrungen, probiert Euch aus.“ Denn so wie der junge Jeremias in seiner Berufungsgeschichte sich Neues zutrauen musste, so sollten auch die Jugendlichen den Mut für neue Herausforderungen haben. Schon in der Bibel seien Neuanfänge durch junge Menschen, neue Generationen angestoßen worden – beispielsweise durch die junge Maria. Die Jugendlichen könnten dabei auf sich selbst und auf Gott vertrauen, der den Weg „mit dir“ geht. Er wünschte den Pilgerinnen und Pilgern, dass sie gestärkt aus der Woche hinausgehen, über sich hinauswachsen und spüren: „Mensch, das kann ich ja!“ Für alle Teilnehmenden, die in der Rom-Woche Geburtstag hatten, gab es noch eine Überraschung. Während die versammelte Menge ein „Happy Birthday“ anstimmte, durften sie nach vorne kommen und erhielten kleine brennende Geburtstagskerzen.</p><p>Zu jedem Abschluss einer Reise gehört wohl auch ein Gruppenfoto. So stellten sich die nahezu 2700 Jugendlichen, Erzbischof Gössl, Bischof Jung, Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran und&nbsp;Diözesanjugendpfarrer Gerd Richard Neumeier im Kirchenschiff der Basilika auf. Ein Meer aus bunten T-Shirts, Fahnen und winkenden Armen. Während die Bischöfe anschließend langsam auszogen, hallte von den hohen Wänden der Gesang der Menge: „Unter Gottes Sternenmantel sind wir geborgen, unter seinem Segen stehen wir ein Leben lang.“</p><p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/1887411834&amp;color=%23f9b000&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true"></iframe></p><div style="font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;"><p><a href="https://soundcloud.com/bistumwuerzburg" title="Bistum Würzburg" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noreferrer">Bistum Würzburg</a> · <a href="https://soundcloud.com/bistumwuerzburg/when-in-rome-sightseeing-in-rom" title="When in Rome - Sightseeing, &quot;Gelato&quot; mit Bischof Franz und Abschlussgottesdienst" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noreferrer">When in Rome - Sightseeing, &quot;Gelato&quot; mit Bischof Franz und Abschlussgottesdienst</a></p></div><p>Ein stimmiger Abschluss, dachten wohl viele und verließen bereits die Kirche. Doch die Würzburger Ministrantinnen und Ministranten hatten noch ein Vorhaben. „3, 2, 1, Herr Bischof!“, riefen sie. Und Bischof Jung kam zurück in den Altarraum. Gemeinsam tanzten sie noch einmal zum Mottolied der Wallfahrt: „With you, mit dir, contigo.“ Matthias Gahr, der Komponist der Hymne, saß am Keyboard. Die Band „Sternallee“, die gemeinsam mit ihm den gesamten Gottesdienst begleitet hatte, spielte und sang dazu. So tanzten und hüpften die Jugendlichen und Bischof Jung zum Ausklang der Rom-Woche und lockten sogar Minis zurück in die Kirche, die eigentlich schon am Aufbrechen waren.</p><p>Als „sehr berührend“ und eine tolle Gemeinschaft, beschrieb Oberministrant Jens Bohatsch (23) aus Bad Kissingen den Gottesdienst im Anschluss. „Alle haben mitgemacht“, freute sich Noah Krippendorf (16) aus Kist und holte sich noch schnell eine Unterschrift des Bischofs auf seiner Wallfahrtskappe. „Ich fand die Predigt sehr schön“, sagte Noah Gangl (15) aus Gaubüttelbrunn. Der Bischof habe erwähnt, dass „die Ministranten die Kirche verjüngen, was vollkommen stimmt“.</p><p>„Ich glaube die Message kam an“, sagte Bischof Jung nach der Messe. Außerdem sei es eine „Bombenstimmung“ gewesen. Dann verriet er noch, wie er den Tanz zum Wallfahrtssong gelernt hatte. „Das war ein Crashkurs am letzten Sonntag vor dem Aussendungsgottesdienst in einer Viertelstunde.“ Zur Vorbereitung auf den Schlussgottesdienst habe er sich abends außerdem das Demovideo noch einmal angesehen. „Einigermaßen ging es“, sagte er.</p><p>Im Laufe des Freitags, 2. August, werden die Ministrantinnen und Ministranten aus dem Bistum Würzburg mit ihren Begleitpersonen wieder in die Busse steigen und Richtung Heimat aufbrechen. Die Ankunft im Bistum Würzburg ist im Laufe des Samstags geplant.</p><p class="text-right"><em>Aus Rom berichtet Christina Denk (POW)</em></p><p>(3224/0832; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Romwallfahrt der Ministranten 2024</category><category>Rom-Wallfahrt der Minis</category><category>Berichte</category><category>Würzburg</category><category>Bischof Franz Jung</category><category>Ministranten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60755</guid><pubDate>Thu, 01 Aug 2024 14:38:24 +0200</pubDate><title>Etwa 15 Meter vom Papst entfernt...</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/etwa-15-meter-vom-papst-entfernt/</link><description>Papstaudienz bei Ministrantenwallfahrt nach Rom – Chor aus knapp 500 Jugendlichen singt für den Papst – Zwei Ministranten aus Aschaffenburg waren dabei und erzählen von emotionalen Momenten</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rom/Würzburg/Aschaffenburg</strong> (POW) Ein Meer aus knapp 50.000 Jugendlichen mit bunten Pilgertüchern, Flaggen und Wallfahrtskappen: Das ist der Petersplatz am Dienstagnachmittag, 30. Juli, gewesen. Die Mädchen und Jungen waren im Rahmen der 13. internationalen Ministrantenwallfahrt zur Papstaudienz eingeladen. Und manche von ihnen erlebten die Audienz von ganz nah. So auch Johanna Breid (18) und Anton Bracklow (19) aus der Gemeinde Sankt Kilian in Aschaffenburg. Sie haben mit 17 weiteren Minis aus dem Bistum Würzburg im „Chor der Nationen“ mitgesungen. Ein Chor, bestehend aus Ministrantinnen und Ministranten aus allen anwesenden Nationen, der den gesamten Gottesdienst begleitete. POW hat nachgefragt: Wie war dieses Treffen mit dem Papst?</p><p><em>POW: Johanna, Anton, bei der Papstaudienz der 13. internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom standet Ihr nur wenige Meter vom Papst entfernt. Wie war es für Euch, im „Chor der Nationen“ mitzusingen und die Audienz aus nächster Nähe zu beobachten?</em></p><p>Anton Bracklow: Wir waren tatsächlich in der vierten Reihe der Gruppe neben dem Papst. Das war die erste Reihe, die im Chor möglich war – ungefähr 15 Meter vom Papst entfernt.</p><p>Johanna Breid: Ja, wir standen direkt hinter den Bischöfen.</p><p>Anton Bracklow: Wir hatten wirklich gute Plätze, haben alles super gesehen. Das war ein einmaliges Erlebnis und wir können es eigentlich immer noch nicht so richtig fassen, dass wir das erleben durften.</p><p><em>POW: Wie kam es denn dazu, dass Ihr im „Chor der Nationen“ mitgesungen habt?</em></p><p>Johanna Breid: Also das war Glück. Wir haben eine E-Mail bekommen, dass noch Plätze (im Chor) frei sind. Dann habe ich Anton geschrieben und gesagt: ‚Hey, das müssen wir machen.‘ Wir haben direkt geantwortet, waren anscheinend am schnellsten, und haben die Plätze bekommen.</p><p><em>POW: Im Chor der Nationen haben fast 500 Ministrierende aus den etwa 20 verschiedenen Nationen mitgewirkt. Wie liefen die Stunden vor der Audienz ab?</em></p><p>Johanna Breid: Wir haben uns ein paar Stunden vor der Audienz zur Probe getroffen und haben die Lieder ein paar Mal durchgesungen. Alle kannten wir davor auch nicht. Aber bei der Audienz ging das gut. Jeder hat so mitgesungen, wie er konnte.</p><p>Anton Bracklow: Ich singe zuhause tatsächlich auch gar nicht im Chor. Das war kein Problem. Denn vor Ort ging es vor allem darum, dass jeder mitmacht.</p><p>###GALERIE###</p><p><em>POW: Wie war die Stimmung während der Audienz?</em></p><p>Anton Bracklow: Wir haben geklatscht und mitgewunken. Beim Song „With you, mit dir, contigo” hatten wir ja auch eine Choreo gelernt. Die kannten aber, glaube ich, nur die Würzburger. Wir haben sie getanzt und konnten sie auch ein paar Leuten beibringen. Das hat sich alles so ergeben. Man ist einfach mit dem Flow mitgegangen. Das war eine krasse Dynamik.</p><p><em>POW: Welcher Moment der Papstaudienz wird Euch besonders im Gedächtnis bleiben?</em></p><p>Johanna Breid: Ich fand das Ende am coolsten, als wir das allerletzte Mal das Mottolied („With you, mit dir, contigo”) gesungen haben. Da standen wir ganz vorne auf der Treppe und haben getanzt. Beeindruckend fand ich auch das Miteinander. Die Bischöfe, die im Ministrantenalltag weit entfernt scheinen, haben mitgefeiert und mitgeklatscht und uns angefeuert. Ein bisschen wie auf Augenhöhe.</p><p>Anton Bracklow: Ich hatte so einen Moment beim Lied „Jesus Christ, you are my life”. Ich habe mich umgeschaut, und dann siehst du halt den Papst, der 15 Meter von dir entfernt sitzt. Du siehst aber gleichzeitig auch in diese Menge an Leuten. Ich habe ein bisschen feuchte Augen gekriegt. Ich bin einfach unglaublich dankbar, dass ich das erleben durfte.</p><p class="text-right"><em>Aus Rom berichtet Christina Denk (POW)</em></p><p>(3224/0826; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Romwallfahrt der Ministranten 2024</category><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Rom-Wallfahrt der Minis</category><category>Berichte</category><category>Bischof Franz Jung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60743</guid><pubDate>Wed, 31 Jul 2024 18:47:55 +0200</pubDate><title>„Etwas, das in Erinnerung bleibt“</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/etwas-das-in-erinnerung-bleibt/</link><description>Etwa 50.000 Ministrantinnen und Ministranten treffen Papst Franziskus bei Audienz in Rom – Gruppe aus Burkardroth und Bad Bocklet nur ein paar Meter vom Papst entfernt – „Ein cooles Erlebnis“</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg/Bad Bocklet/Burkardroth/Rom</strong> (POW) Etwa 40 Jugendliche, viele davon in dunkelroten T-Shirts mit der Aufschrift „Romwallfahrt 2024 – Pastoraler Raum Burkardroth Bad Bocklet“, drängen sich auf dem Petersplatz in Rom vor einer Barrikade. Um sie herum, in abgegrenzten Bereichen, stehen tausende weitere Jugendliche. Da ruft ein Junge, der auf einen der Plastikstühle gestiegen ist: „Er ist da drüben!“ Wenige Minuten später kommt der Moment, auf den die Ministrantengruppe aus Burkardroth und Bad Bocklet seit über zwei Stunden in der prallen Sonne wartet: Das weiße Papamobil mit Papst Franziskus biegt in den Durchgang hinter der Absperrung. Die Jugendlichen klatschen, winken und zücken ihre Handys. Ein paar Jungen und Mädchen wedeln ihre Pilgertücher wild durch die Luft.</p><p>Es ist Dienstagnachmittag, 30. Juli, und die Jugendlichen, die sich hier auf dem Petersplatz versammelt haben, sind Teil der 13. internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom. Etwa 50.000 Ministrierende und ihre Begleitpersonen aus rund 20 Ländern sind es laut Informationen der Deutschen Bischofskonferenz, rund 1600 davon aus dem Bistum Würzburg. Sie verbindet ein Ziel: Sie wollen den Papst von Nahem sehen. „Es wäre schon cool, den auch so zu treffen, nicht nur auf Bildern“, sagt Ministrant Valentin Fehr (13) aus der Gruppe aus Burkardroth vor der Audienz. Sein Freund Philipp Schmitt (13) ergänzt, er wolle zuhause erzählen, er habe den Papst aus zwei bis drei Metern Entfernung gesehen. Deshalb war ihre Gruppe auch schon früh auf dem Platz. Ausgestattet mit Isolierdecken aus dem Erste-Hilfe-Kasten und ausreichend Wasser, haben sie in der römischen Hitze ausgeharrt. Zwischendurch kam auch die Abkühlung durch die Feuerwehr gelegen. Diese „hat uns nass gemacht, das war schön kühl“, sagt Fehr, der sich mit Schmitt direkt unter den Wasserstrahl gestellt hat.</p><p>###GALERIE###</p><p>Nun ist es also so weit: Der Papst fährt in Runden durch die tausenden von Minis auf dem Platz und winkt auch den Mädchen und Jungen aus Burkardroth und Bad Bocklet zu, die direkt hinter der Absperrung stehen. „Er hat uns gesegnet, er hat mir direkt in die Augen geschaut“, fasst Fehr die Begegnung später zusammen. Während ein paar der Jugendlichen überlegen, wo sie noch einen zweiten Blick auf Papst Franziskus erhaschen können, verkriechen sich andere wieder unter die Decken. 36 Grad und pralle Sonne können anstrengend sein.</p><p>Spätestens als Papst Franziskus die Messe beginnt und der Chor die ersten Lieder singt, kommt die Menge wieder in Bewegung. Es wird geklatscht, mitgewunken, und vor allem den Wallfahrtssong „With you, mit dir, contigo“ können manche bereits mitsingen. Es folgen Ansprachen und Fürbitten von Ministrierenden aus unterschiedlichen Ländern – unter anderem auf Deutsch, Italienisch, Französisch.</p><p>Laut wird die Menge, die etwa zu zwei Dritteln aus deutschen Teilnehmenden besteht, als Papst Franziskus seine Predigt mit „Buona sera, guten Abend“ beginnt. Auch die Gruppe aus Burkardroth und Bad Bocklet klatscht. Nur wenige Minuten zuvor hatten sie sich noch gefragt, ob der Papst eigentlich Deutsch spricht. „Der Petersplatz ist immer schön, aber mit Euch ist er noch viel schöner“, ruft Papst Franziskus nun der Menge auf Italienisch zu. Eine Übersetzerin wiederholt die Sätze auf Deutsch. Franziskus sei beeindruckt vom Thema der Wallfahrt, sagt er. „Was für ein großes Geheimnis steckt in diesen zwei kleinen Worten: Mit dir!“ Mütter sagen „Ich bin mit dir“ zu ihren Kindern, Jesus sagt es zu den Gläubigen. Dies spürten auch die Ministrierenden, wenn sie am Altar dienen. Papst Franziskus ermutigt die jungen Menschen, dieses Gefühl weiterzutragen, und wünscht ihnen einen „guten Weg zusammen mit Jesus“.</p><p>Romy Leiber (13) sagt, sie glaube, dass die Audienz ihren Glauben zumindest ein bisschen bereichert hat. „So etwas erlebt man ja nicht alle Tage.“ Für Fehr hat sich die Romfahrt auf jeden Fall gelohnt. „Der Papst ist direkt vor unserer Nase vorbeigefahren. Also es war ein cooles Erlebnis.“ Schmitt wusste schon im Vorhinein ein bisschen, was ihn erwartet. Vor einigen Jahren hat sein Onkel an einer Papstaudienz teilgenommen und dem Papst die Hand geschüttelt. „Davon gibt es sogar ein Bild“, erzählt der 13-Jährige. Die Hand des Papstes hat er selbst zwar nicht gehalten, trotzdem lautet sein Fazit: „Die Stimmung war sehr gut. Hat sehr, sehr Spaß gemacht.“ Mina Sell (15) freut sich außerdem, dass mit der Zeit der Schatten über den Platz gezogen ist.</p><p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/1885419075&amp;color=%23f9b000&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true"></iframe></p><div style="font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;"><p><a href="https://soundcloud.com/bistumwuerzburg" title="Bistum Würzburg" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noreferrer">Bistum Würzburg</a> · <a href="https://soundcloud.com/bistumwuerzburg/when-in-rome-generalaudienz-mit-papst-franziskus" title="When in Rome - Generalaudienz mit Papst Franziskus" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noreferrer">When in Rome - Generalaudienz mit Papst Franziskus</a></p></div><p>In Erinnerung wird die Audienz sicherlich auch denjenigen bleiben, die noch ein bisschen näher ran durften. Insgesamt 43 Jugendliche aus dem Bistum Würzburg sitzen auf der Tribüne direkt beim Papst. 19 Jungen und Mädchen <a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/etwa-15-meter-vom-papst-entfernt/" target="_top" class="external-link">singen im „Chor der Nationen“ mit</a>. Der Chor begleitet den gesamten Gottesdienst und besteht aus Ministrantinnen und Ministranten aus allen anwesenden Nationen. Zum Abschluss der Audienz schütteln außerdem Bischof Dr. Franz Jung und Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran dem Papst die Hand – laut bejubelt von den eigenen Ministranten. Später verrät Bischof Jung, dass er den Papst um den Segen für das Bistum Würzburg gebeten habe.</p><p>Die ausgelassene Audienzstimmung ebbt nicht ab, als Papst Franziskus kurz vor 19 Uhr den Petersplatz verlässt. Es werden Gruppenbilder gemacht. Ein Ministrant aus Lengfeld mit oranger Wallfahrtskappe hat sein Blasinstrument ausgepackt und spielt zu der Melodie von „With you, mit dir, contigo“. Einige Menschen stimmen in den Refrain mit ein. Eine Gruppe Mädchen steht auf den Stühlen, tanzt und klatscht im Takt, während etwas weiter eine österreichische Teilnehmerin die vorbeikommenden Minis abklatscht. Auch durch die Pilgertücher kommen die Teilnehmenden der verschiedenen Nationen in Kontakt. Rot-weiße werden gegen schwarz-rot-gelbe getauscht. Ein deutscher Teilnehmer verkündet beim Verlassen des Petersplatzes, er müsse zu den Schweizer Pilgerinnen und Pilgern – das Tuch wolle er noch haben. Besonders begehrt sind natürlich auch die weiß-gelben Vatikan-Tücher, die einige der Helfenden an den Wasserstationen geschenkt bekommen, erzählt Annika Herzog von der Wallfahrtsleitung des Bistums Würzburg nach der Audienz. Und so verlässt eine bunte Menschentraube im Abendlicht den Petersplatz. Die Papstaudienz sei „etwas, das in Erinnerung bleibt“, sagt Ministrantin Romy Leiber.</p><p>Weitere Informationen zur Ministrantenwallfahrt im Internet unter <a href="http://www.ministranten.bistum-wuerzburg.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.ministranten.bistum-wuerzburg.de</a>.</p><p class="text-right"><em>Aus Rom berichtet Christina Denk (POW)</em></p><p>(3224/0821; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Romwallfahrt der Ministranten 2024</category><category>Rom-Wallfahrt der Minis</category><category>Reportagen</category><category>Würzburg</category><category>Bad Kissingen</category><category>Bischof Franz Jung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60722</guid><pubDate>Tue, 30 Jul 2024 12:16:55 +0200</pubDate><title>Auf ein Eis mit dem Bischof</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/auf-ein-eis-mit-dem-bischof/</link><description>Ministrantengruppe aus Aschaffenburg mit Bischof Dr. Franz Jung in Rom unterwegs – Besuch in der Eisdiele – „Eine richtig coole Erfahrung“</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><strong>Aschaffenburg/Rom</strong> (POW) Eine Gruppe aus 53 Jugendlichen und ihren Gruppenbegleitern aus Aschaffenburg steht am Montagnachmittag, 29. Juli, erwartungsvoll in einer kleinen Straße in Rom. Den Blick haben fast alle Richtung Engelsburg gerichtet. Aus dieser Richtung kommt gerade Bischof Dr. Franz Jung spaziert. Eine kurze Begrüßung, dann ruft er der Gruppe zu: „Gelato a tutti“ – „Eis für alle“. Eine kurze Diskussion entsteht unter den Jugendlichen, welche Eisdiele in der Nähe wohl die beste und am wenigsten besuchte sei. Dann setzt sich die Gruppe in Bewegung.</p><p>Für die Ministrantengruppe aus Aschaffenburg ist es der erste Tag der Romwallfahrt 2024. Am Montagmorgen sind sie nach einer Busfahrt über Nacht in der Ewigen Stadt angekommen. Der Bischof ist seit der Nacht auf Montag ebenfalls in der Stadt. Gleich für den ersten Tag steht nun ein gemeinsamer Ausflug an. Das Treffen hat die Aschaffenburger Gruppe über ein Gewinnspiel der Kirchlichen Jugendarbeit gewonnen. Und was kann man den Jugendlichen bei der römischen Hitze von fast 36 Grad Gutes tun? „Am besten ein Eis spendieren. Das hebt schon einmal die Stimmung und ist schön für den ersten Tag zur Begrüßung“, sagt Bischof Jung. ###GALERIE###</p><p>Gesagt, getan: Die Gruppe hat sich für die Gelateria „Sublime“ entschieden. Zwei Kugeln darf sich jede Ministrantin und jeder Ministrant aussuchen. Einige bestellen selbstbewusst auf Italienisch: „Cono, Fragola“, hört man. Und vor dem Laden gehen die Unterhaltungen los: „Welche Sorte hast du genommen?“ oder „Was ist das?“ David Breitenbach (18) aus der Pfarrei Sankt Peter und Paul in Aschaffenburg-Obernau erhält sogar eine besondere Info. Er habe den Bischof nach seiner Lieblingseissorte gefragt. „Zitrone und Haselnuss war es, glaube ich“, sagt er.</p><p>Lea Dunato (22) aus der Pfarrei Sankt Kilian erzählt, sie kannte bislang nur den Pfarrer in ihrer eigenen Gemeinde. Einen Besuch des Bischofs „erlebt man nicht jeden Tag“, sagt sie. „Und jetzt mit ihm Eis essen zu gehen, ist schon ein cooles Gefühl.“ Dunato war 2018 bereits einmal bei der Romwallfahrt als Ministrantin dabei. Die vielen Gespräche mit internationalen Ministrierenden hätten ihr gefallen. „Das ist nicht übertrieben, das war wirklich die schönste Woche in meinem Leben.“ Sie hofft, dass diese Fahrt ähnlich bereichernd wird. Auch Daniel Breitenbach (15) und Marcel Braun (15) freut der gemeinsame Eis-Ausflug. „Eine richtig coole Erfahrung“ und „eine Ehre“, sagen sie. Sie genießen die Gemeinschaft in ihrer Ministrantengruppe, die teilweise bereits seit Jahren gemeinsam unterwegs ist.</p><p>Langsam sind die Eiskugeln aufgegessen und die Gruppe bedankt sich mit einem einstimmigen „Dankeschön“ beim Bischof. Manche Ministrierenden gehen auch nochmal persönlich bei ihm vorbei. Dabei werden Selfies gemacht oder es entstehen kurze Gespräche – auch über die Entdecker-Ente Eduard. Dabei handelt es sich um eine kleine, blaue Quietscheente, die einige der Teilnehmenden aus Aschaffenburg in einem der Pilgerpakete (ein Paket besteht unter anderem aus Trinkflasche, orangener Kappe, Bauchtasche, Pilgertuch und -heft) entdeckt hatten. Kurzentschlossen wurde das kleine Spielzeug auf den Namen Eduard getauft und entdeckt seit dem Morgen mit den Ministrierenden die Ecken von Rom – sogar mit eigenem Instagram-Account. Bischof Jung ließ sich die Geschichte erzählen und machte gleich noch ein Foto mit der Ente und seiner Besitzerin.</p><p>Die ganze Woche über werden Bischof Jung und Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran verschiedene Gruppen begleiten – manche zu Sehenswürdigkeiten, manche direkt zum Eis essen. Das komme ganz darauf an, wie überlaufen die Sehenswürdigkeiten sind, sagt Bischof Jung. Auch spontan würden sie in der Stadt immer wieder auf Gruppen aus dem Bistum Würzburg treffen. Viele erkennt man direkt an ihren orangenen Kappen. „Das ist dann immer schön, das Miteinander“, sagt Bischof Jung. Er freue sich, wieder in Rom zu sein und den Ministrierenden Ecken der Stadt zu zeigen, die ihm selbst etwas bedeuten. Bischof Jung hat während seines Studiums in Rom gelebt.</p><p>Auch Eva Gollas, Teil der Wallfahrtsleitung und gerade mit Bischof Jung unterwegs, freut sich über die spontanen Treffen in der Stadt. Alle Gruppen, die sie getroffen hätten, seien glücklich, in Rom angekommen zu sein. Gleichzeitig kümmern sich Gollas und ihre Kolleginnen und Kollegen am ersten Tag immer wieder um kleinere und größere Probleme anderer Gruppen – doch das ist bei einer Fahrt mit über 1600 Teilnehmenden wohl auch nicht verwunderlich.</p><p>Weitere Informationen zur Ministranten-Wallfahrt im Internet unter <a href="http://www.ministranten.bistum-wuerzburg.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.ministranten.bistum-wuerzburg.de</a>. Der Instagram-Account der Aschaffenburger Ente findet sich unter dem Namen entdecker_ente_eduard.</p><p class="text-right"><em>Aus Rom berichtet Christina Denk (POW)</em></p><p>(3124/0817; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Romwallfahrt der Ministranten 2024</category><category>Rom-Wallfahrt der Minis</category><category>Berichte</category><category>Aschaffenburg</category><category>Bischof Franz Jung</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60709</guid><pubDate>Mon, 29 Jul 2024 15:10:06 +0200</pubDate><title>„Sonst kommt man nicht mehr so schön nach Rom“</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/sonst-kommt-man-nicht-mehr-so-schoen-nach-rom/</link><description>1600 Ministrantinnen und Ministranten aus Unterfranken reisen nach Rom – Tanzprogramm auf dem Rastplatz – Ankunft nach über 17 Stunden Busfahrt</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><strong>Würzburg/Höchberg/Rom </strong>(POW) Die 21 Busse mit rund 1600 Ministrantinnen und Ministranten und deren Begleitpersonen aus dem Bistum Würzburg sind am Montagmorgen, 29. Juli, wohlbehalten in Rom angekommen. In der Ewigen Stadt erwarteten sie nach über 17 Stunden Fahrt sommerlich heiße 34 Grad und ein klarer blauer Himmel.</p><p>Schon beim Auszug aus dem Dom in Würzburg am Vortag war die Vorfreude auf die Tage in Rom zu spüren. Die Mädchen und Jungen tanzten im Würzburger Kiliansdom zum Wallfahrts-Song „With you“ und schwenkten ihre Fahnen. Bei den Pausen während der Fahrt ging es für manche Teilnehmenden sportlich weiter. Eine Gruppe aus Bus 20 beispielsweise hüpfte und tanzte bei einem Stopp im Licht der Laternen neben dem Bus. Am Abend und Morgen wurde Musik gehört und Serien geschaut. Viele genossen auch die Ruhe und versuchten, einige Stunden Schlaf zu bekommen.</p><p>Die lange Fahrt hielt die Jungen und Mädchen nicht davon ab, noch am Montag auf Entdeckungstour durch Rom zu gehen. Gleich um 11 Uhr standen die ersten Besichtigungen an. So begab sich eine Gruppe aus Schwarzach am Main und dem Schweinfurter Mainbogen mit Bischof Dr. Franz Jung auf einen Spaziergang durch die Stadt. Die Gruppe Würzburg Nord-West und Spessart Nord-Mitte besichtigte mit Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran die spanische Treppe. ###GALERIE###</p><p>In der kommenden Woche werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Unterfranken Gottesdienste feiern, Rom und die Umgebung erkunden und auf zahlreiche Ministrierende aus 16 verschiedenen Ländern treffen. Eines der Highlights dürfte die Audienz mit Papst Franziskus am Dienstag, 30. Juli, werden. Bis zu 50.000 internationale Messdiener und ‑dienerinnen sollen sich auf dem Petersplatz versammeln, ihre Fahnen schwenken, singen und den Schlusssegen empfangen. Der ein oder andere könnte auch einen Blick von Nahem auf den Papst erhaschen, wenn er durch die Menge der Ministranten fährt.</p><p>„Ich freue mich sehr auf das Treffen mit dem Papst und den Petersplatz mit ganz vielen Gläubigen zusammen“, erzählt Ministrant Jan-Niklas Knechtle (15). Er wolle die Woche genießen und den „Flow der Stadt“ erleben. Die Geschwister Simon und Philipp Selbach haben sich für die Ministrantenwallfahrt entschieden, weil „sonst kommt man nicht mehr so schön nach Rom“, sagen sie. Mit vielen Ministranten und Freunden sei die Reise besonders schön. Johanna Kron und Theresa Gold (15) aus Höchberg freuen sich bei einem Stopp an einem Rastplatz auch auf das Essen in Rom: „Eis, Eis und Pizza.“</p><p>Mit der diesjährigen Ministrantenwallfahrt findet zum ersten Mal seit sechs Jahren wieder eine derartige internationale Veranstaltung in der Ewigen Stadt statt. Aus Unterfranken sind etwa 1600 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 26 Jahren dabei. Begleitet werden sie von zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. In jedem Bus fahren Busbegleiterinnen und -begleiter mit. Sie fungieren während der Wallfahrt als Programmplaner der Gruppen und halten den Kontakt zur fünfköpfigen Wallfahrtsleitung. Zur Prävention mussten sie alle ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen und eine Präventionsschulung besuchen. Ein Notfallkommunikationsplan wurde ausgearbeitet, der den Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei der Anreise nochmals erklärt wurde. Bischof Jung und Generalvikar Vorndran werden die gesamte Woche ausgeloste Gruppen auf ihren Touren durch Rom besuchen sowie Gottesdienste feiern. Weitere Informationen zur Ministrantenwallfahrt im Internet unter <a href="http://www.ministranten.bistum-wuerzburg.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.ministranten.bistum-wuerzburg.de.</a></p><p class="text-right"><em>Aus Rom berichtet Christina Denk (POW)</em></p><p>(3124/0816; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen: </strong>Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Romwallfahrt der Ministranten 2024</category><category>Rom-Wallfahrt der Minis</category><category>Berichte</category><category>Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60691</guid><pubDate>Sun, 28 Jul 2024 19:18:43 +0200</pubDate><title>Begeisterter Startschuss für die Fahrt nach Rom</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/begeisterter-startschuss-fuer-die-fahrt-nach-rom/</link><description>Rund 1600 Mädchen und Jungen mit ihren Begleiterinnen und Begleitern fahren zur Ministrantenwallfahrt nach Rom – Aussendungsgottesdienst mit Bischof Dr. Franz Jung im Kiliansdom –Abfahrt der 21 Busse am Sonntagnachmittag</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würzburg/Rom</strong> (POW) „Are you ready for Rome?!?“, ruft Bischof Dr. Franz Jung in den rappelvollen Kiliansdom. „Jaaa!!!“, schallt es laut zurück. Applaus brandet auf, und Fahnen werden geschwenkt. Rund 1600 Ministrantinnen und Ministranten aus ganz Unterfranken mit ihren Begleiterinnen und Begleitern sind am Sonntagnachmittag, 28. Juli, zur internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom aufgebrochen. Bischof Jung feiert zuvor mit ihnen einen Aussendungsgottesdienst im Kiliansdom. „Mit Ihm, mit Dir, mit Euch – gemeinsam geben wir den Startschuss für unsere große diözesane Wallfahrt. Ich freue mich, dass wir in so großer Zahl gemeinsam aufbrechen in die heilige Stadt, um uns gemeinsam der Quelle unseres Glaubens zu versichern“, sagt Bischof Jung zu den Jungen und Mädchen. Die Wallfahrt steht unter dem Leitwort „Mit dir“. Es ist die erste internationale Ministrantenwallfahrt seit sechs Jahren in Rom.</p><p>Was es mit dem Titel der offiziellen Hymne der Romwallfahrt „Mit dir“ auf sich hat, darüber machen sich drei junge Menschen Gedanken. „Ich freue mich, mit der ganzen Gruppe in Rom unterwegs zu sein“, sagt ein junger Mann. Sie glaube, dass damit auch Gott gemeint sei, erwidert eine junge Frau. „Er kann zu mir sagen: Helena, mit Dir gehe ich mit. Und ich kann sagen: Ja Gott, mit Dir will ich unterwegs sein.“ Es sei hilfreich, wenn man Gott bewusst in sein Leben einlade, sind sich die drei einig. „Gott ist immer mit mir unterwegs, und ich finde es ein schönes Gefühl, das zu wissen“, sagt der zweite Mann. Das sei die Zusage Gottes an die Menschen: „Dass er immer bei uns ist, egal, was ist.“</p><p>###GALERIE###</p><p>In seiner Predigt zieht Bischof Jung Parallelen zu dem Jungen aus dem Evangelium mit den fünf Broten und zwei Fischen, von denen 5000 Menschen satt wurden. „Das ist die Erfahrung, die wir permanent machen im Leben. Es ist immer zu wenig.“ Auch in der Kirche werde geklagt, dass es kein Geld gebe und nicht genug Personal. Doch Jesus sage: Schaut nicht auf das, was ihr nicht habt, sondern schaut auf das, was jetzt notwendig ist. Der kleine Junge könnte seine Brote und Fische verstecken und mit niemandem teilen. „Aber dieser Junge, ich nenne ihn den ersten Ministranten, erlebt die Gabenbereitung seines Lebens“, sagt Bischof Jung. Er vertraue darauf, dass es für alle reiche, wenn Jesus es teile. Und das Wunder geschehe: „Im Teilen wird es mehr, und mehr, und mehr.“</p><p>So sei es mit allen großen Dingen dieser Welt, erklärt der Bischof. „Die Kirche, die Hilfsinstitutionen, die Ordensgemeinschaften sind entstanden, weil jemand nicht darauf geguckt hat, was er nicht hat, sondern was jetzt notwendig ist. Und er hat das, was er hatte, geteilt – Idealismus, eine zündende Idee, Hoffnung, Liebe zu seinen Mitmenschen.“ Auch bei dieser Wallfahrt werde manchmal die Frage aufkommen, ob es für alle reiche, sei es Essen, Wasser oder der Platz. „Es wird reichen, wenn wir miteinander teilen“, ermutigt der Bischof. „Denn wir teilen die Freude an unserem Dienst, die Liebe zur Kirche, unsere Freude am Glauben, die wir in dieser Woche erfahren werden.“ Er hoffe, dass alle am Ende einen Korb voll geteilter Freude und Lebensfülle mitnehmen. „Dann wäre es eine wunderbare Fahrt.“ Am Ende des Gottesdienstes erteilt Bischof Jung den Wallfahrerinnen und Wallfahrern den Reisesegen. Die Jugendband der Pfarreiengemeinschaft „Unter-der-Homburg, Gössenheim“ unter der Leitung von Pastoralreferent Dr. Thorsten Kapperer gestaltet den Gottesdienst musikalisch. Als zum Abschluss noch einmal die Wallfahrtshymne „Mit dir“ angestimmt wird, reiht sich Bischof Jung in die „Vortänzer“ von der Fachstelle Ministrant(inn)enarbeit ein und tanzt mit.</p><p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/1883630121&amp;color=%23f9b000&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true"></iframe></p><div style="font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;"><a href="https://soundcloud.com/bistumwuerzburg" title="Bistum Würzburg" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noreferrer">Bistum Würzburg</a> · <a href="https://soundcloud.com/bistumwuerzburg/when-in-rome-anreise-und-ankunft-der-ministrantenwallfahrt-in-rom" title="When in Rome - Anreise und Ankunft der Ministrantenwallfahrt in Rom" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noreferrer">When in Rome - Anreise und Ankunft der Ministrantenwallfahrt in Rom</a></div><p>Insgesamt werden rund 45.000 Teilnehmende aus 16 europäischen Ländern – rund zwei Drittel davon aus Deutschland – an dem Ministrantentreffen in Rom teilnehmen. 21 Busse mit insgesamt 64 Busbegleiterinnen und -begleitern bringen die Ministrantinnen und Ministranten aus der Diözese Würzburg in die Ewige Stadt. Die Teilnehmenden werden mit Pilgerpaketen versorgt. Ein Pilgerpaket enthält unter anderem eine Trinkflasche, eine Bauchtasche, ein Pilgertuch in Schwarz-Rot-Gold sowie eine gelbe Kappe, die vor römischer Sonne schützen soll. Das Pilgerliederheft enthält einen diözesanen Eigenteil mit Songs sowie Interviews mit Bischof Jung und Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran.</p><p>In Rom stehen fünf Tage Gruppenaktionen, Romerkundungen und Gottesdienste auf dem Programm. Zum ersten Mal werden die Pilgernden Regionengottesdienste – jeweils für die Gruppen vom Untermain, Mainfranken und Main-Rhön – mit Bischof Jung und Generalvikar Vorndran feiern. Dazu haben die Benediktiner in die Kirche Sant’Anselmo eingeladen. Da es für die meisten der Teilnehmenden der erste Besuch in Rom ist, dürfen Stadterkundungen und Ausflüge in die Umgebung nicht fehlen. Bischof Jung und Generalvikar Vorndran werden einige der Gruppen begleiten.</p><p>Am Dienstag, 30. Juli, steht die Audienz mit Papst Franziskus an. Tausende junge Pilgernde werden den Petersplatz füllen und ihre Fahnen schwenken. Die Teilnehmenden aus dem Bistum dürften dabei an ihren orangefarbenen Pilgerkappen und schwarz-rot-goldenen Pilgertüchern zu erkennen sein. Zum Abschluss der Reise ist am Donnerstag, 1. August, ein großer Diözesangottesdienst in der Lateranbasilika gemeinsam mit den Teilnehmenden aus der Erzdiözese Bamberg und Erzbischof Herwig Gössl geplant, bevor es am Freitag, 2. August, zurück nach Unterfranken geht. Am Samstagmittag, 3. August, werden die Jungen und Mädchen wieder in ihren Regionen erwartet.</p><p class="text-right">sti (POW)</p><p>(3124/0811; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong> Fotos abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Romwallfahrt der Ministranten 2024</category><category>Berichte</category><category>Würzburg</category><category>Bischof Franz Jung</category><category>Ministranten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-59499</guid><pubDate>Fri, 03 May 2024 13:23:20 +0200</pubDate><title>Diözesane Ministrant*innen-Fußballmeisterschaft am 08.06.2024</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/dioezesane-ministrantinnen-fussballmeisterschaft-am-08062024/</link><description>Liebe Fußballbegeisterte Minis,
auch dieses Jahr laden wir wieder ein zum Fußballturnier der Ministrant*innen des Bistums Würzburg!
Am 08.06.2024 von 10:00 - 16:00 Uhr. Es findet in Kahl am Main bei der dortigen DJK statt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anmeldung bis zum 29.Mai 2024 unter diesem Link:&nbsp;<a href="https://t1p.de/Minis-Fussballturnier" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://t1p.de/Minis-Fussballturnier</a></p><p>Alle weiteren Infos in der Ausschreibung im Anhang!</p>]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-58256</guid><pubDate>Mon, 05 Feb 2024 07:58:00 +0100</pubDate><title>FSJler*in für 2024/2025 gesucht!</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/fsjlerin-gesucht-1/</link><description>Hast du Lust, bei uns hier in der diözesanen Fachstelle Ministrant*innenarbeit mit zu arbeiten?
Wir suchen zum 01.09.2024 wieder eine*n FSJler*in!
Alle Details im Anhang.
</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57449</guid><pubDate>Thu, 07 Dec 2023 12:05:00 +0100</pubDate><title>Pressemitteilung: Sternsinger*innen aus Marktbreit vertreten das Bistum Würzburg im Kanzleramt</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/pressemitteilung-sternsingerinnen-aus-marktbreit-vertreten-das-bistum-wuerzburg-im-kanzleramt/</link><description>Traditioneller Segen für Bundeskanzler Olaf Scholz
Sternsinger*innen aus Marktbreit vertreten das Bistum Würzburg im Kanzleramt</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sternsinger*innen aus Marktbreit vertreten das Bistum Würzburg im Kanzleramt</strong><br />Vier Kinder aus der Pfarrei St. Ludwig in Marktbreit vertreten Anfang Januar das Bistum Würzburg beim Sternsinger*innen-Empfang von Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin. Die Mädchen und Jungen aus Marktbreit hatten sich im Vorfeld der 66. Aktion Dreikönigssingen für die Teilnahme beworben und bei der Ziehung der Gewinner aus den 27 Bistümern das nötige Losglück.</p><p>Bundeskanzler Olaf Scholz begrüßt zum dritten Mal in seiner Amtszeit die Sternsinger*innen. 108 Königinnen und Könige aus allen 27 deutschen Diözesen sind traditionell dabei.&nbsp;Seit&nbsp;1984 bringen die Sternsinger*innen ihren Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ ins Bundeskanzleramt. Aus allen Himmelsrichtungen reisen sie in ihren prächtigen Gewändern, mit ihren goldenen Sternen und glänzenden Kronen in die Bundeshauptstadt.</p><p>„Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ lautet das Motto der 66. Aktion Dreikönigssingen. Dabei machen die Sternsinger*innen deutlich, wie wichtig der Schutz von Umwelt und Kulturen weltweit ist. Die Beispielregion ist Amazonien. Bundesweit eröffnet wird die Aktion Dreikönigssingen am Freitag, 29. Dezember, in Kempten (Allgäu).</p><p><strong>Rund 1,31 Milliarden Euro seit dem Aktionsstart 1959</strong><br />Seit dem Start der Aktion 1959 kamen beim Dreikönigssingen insgesamt rund&nbsp;1,31&nbsp;Milliarden Euro zusammen, mit denen Projekte für benachteiligte und Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa gefördert wurden. Mit den Mitteln aus der weltweit größten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder werden Projekte in den Bereichen Bildung, Ernährung, Gesundheit, Kinderschutz, Nothilfe, pastorale Aufgaben und soziale Integration unterstützt. Bundesweite Träger sind das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger*innen‘ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).</p><p><strong>Hinweis:&nbsp;</strong><br />Der genaue Termin für den Empfang wird am 18. Dezember bekannt gegeben.</p><hr /><p>Kindermissionswerk 'Die Sternsinger'<br />Stephanstraße 35<br />52064 Aachen<br /><a href="http://www.Sternsinger.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.Sternsinger.de</a></p>]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category><category>Ministranten Diözese</category><category>Startseite</category><category>Pressemitteilungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-57287</guid><pubDate>Fri, 24 Nov 2023 13:20:37 +0100</pubDate><title>Dankeschönfest für Sternsinger*innen</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/dankeschoenfest-fuer-sternsingerinnen/</link><description>Das Dankeschönfest ist für alle Sternsinger*innen und Helfer*innen, die bei der Aktion Dreikönigssingen 2024 mitgemacht haben. Wir wollen euch DANKE sagen fürs Singen, Segnen und Spendensammeln für Kinder in Amazonien und weltweit.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Programm:<br />9:30 Uhr Ankommen im Pfarrzentrum Hammelburg<br />10:00 Uhr Gottesdienst<br />• Mittagessen<br />• Workshops<br />• Kuchenpause<br />16:00 Uhr Abschluss und Segen</p><p>Anmeldung bitte bis zum 01.01.2024 unter:&nbsp;<a href="http://www.t1p.de/Sternsingerdanke" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.t1p.de/Sternsingerdanke</a><br />Weitere Infos in der Einladung im Anhang.</p>]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56803</guid><pubDate>Thu, 19 Oct 2023 11:47:36 +0200</pubDate><title>newsfuerminis 23_08</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/newsfuerminis-23-08/</link><description>Dieses Mal im Newsletter:

1. Let&#039;s talk (19.10./23.11./12.12.2023)
2. Rom Infoabend (digital, am 23.10.2023)
3. Fundraising Rom
4. Sternsinger Info-Workshop (am 26.10. oder 04.12.2023, digital)
5. Segen bringen - in die bayerische Staatskanzlei 
6. 72-Stunden-Aktion 
7. Mini-Merch
8. Romwallfahrt 2024</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56747</guid><pubDate>Mon, 16 Oct 2023 10:28:01 +0200</pubDate><title>Digitale Infoworkshops für Sternsinger-Verantwortliche</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/digitale-infoworkshops-fuer-sternsinger-verantwortliche-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Workshop ist als Motivation und Anerkennung für euer wertvolles solidarisches Engagement gedacht und soll euch bei eurer Sternsingerarbeit vor Ort unterstützen. Die Teilnahme ist kostenlos.</p><p>Alle Infos in der Ausschreibung im Anhang!</p><p>Wo: Virtuell als Videokonferenz.<br />Die Zugangsdaten und eine Anleitung werden kurz vor der jeweiligen Veranstaltung versendet.<br />Wann: am 26. Oktober<br />oder<br />am 11. Dezember 2023<br />jeweils von 18:00 Uhr - 20:00 Uhr<br />Anmeldung unter&nbsp;<a href="https://t1p.de/sternsingerworkshop" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://t1p.de/sternsingerworkshop</a><br />Anmeldeschluss: 23.10. bzw. 06.12.2023</p>]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category><category>Startseite</category><category>Soziales und Solidarität</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-56437</guid><pubDate>Mon, 18 Sep 2023 16:08:45 +0200</pubDate><title>Unterstützung der Ministrant*innenarbeit vor Ort</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/unterstuetzung-der-ministrantinnenarbeit-vor-ort/</link><description>Wir sind Fachstelle für Ministrant*innenarbeit. Das bedeutet, dass wir neben dem Bereitstellen aller wichtigen Informationen rund um die Themenfelder Ministrant*innenarbeit und -pastoral auch ganz konkrete Angebote bereit halten, um die (ehrenamtlichen) Verantwortlichen vor Ort zu unterstützen und ihnen Handwerkszeug für die konkrete Arbeit zu vermitteln.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Anfragen kann jede*r, der*die Verantwortung für oder in einer Ministrant*innengruppe übernimmt.</p><p>Konkrete Module:</p><ul><li>Liturgische Bildung</li><li>Spiritualität &amp; Impulse</li><li>Kommunikation &amp; Feedbackkultur</li><li>Motivation</li><li>Nachwuchsgewinnung</li><li>Liturgische Spiele</li><li>Willkommens- &amp; Abschiedskultur</li></ul><p>Du hast eine Anfrage und das passende Modul ist nicht dabei oder passt nicht so ganz für dein Anliegen? Kein Problem! Wir kommen auch mit deinem Wunsch-Thema zu dir → Kontaktiere uns einfach <a href="mailto:info@kja-ministranten.de" title="Anfrage Module">info@kja-ministranten.de</a></p><p>Gerne sind auch die Regionalen Fachstellen für dich da!<br /><a href="http://www.kja-mainfranken.de" target="_blank" class="external-link">kja-mainfranken.de</a><br /><a href="http://kja-main-rhoen.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">kja-main-rhoen.de</a><br /><a href="http://kja-untermain.de" target="_blank" class="external-link">kja-untermain.de</a></p>]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55396</guid><pubDate>Fri, 02 Jun 2023 08:47:26 +0200</pubDate><title>#newsfuerminis23_05</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/newsfuerminis23-05/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal im Newsletter:</p><ol><li>Personalia</li><li>Diözesantag &amp; Mitfahrgelegenheit</li><li>Minis &amp; music</li><li>Kommunionkindertag in der Kiliani-Woche</li><li><a href="http://www.ministranten.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.ministranten.de</a></li><li>Gruppenleiter*innenschulung in Münsterschwarzach</li><li>Gruppenleiter*innenschulung im Herbst in Milternberg</li><li>Romwallfahrt - Ausschreibung</li></ol>

]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-55063</guid><pubDate>Fri, 28 Apr 2023 12:06:02 +0200</pubDate><title>#newsfuerminis23_04</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/newsfuerminis23-04/</link><description>Diesmal im Newsletter:

1. Diözesantag 2023
2. Instagram @miniswue: Models und Kameraleute gesucht
3. Was es bedeutet Mini zu sein
4. Minis&amp;music
5. Gruppenleiter*innenschulung in Münsterschwarzach
6. Gruppenleiter*innenschulung im Herbst in Miltenberg
7. Rom Wallfahrt ehrenamtlich unterstützen?
8. Kommunionkindertag in der Kiliani-Woche
9. Neue Minis benötigt? Kommunionkinder anwerben! </description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54760</guid><pubDate>Thu, 30 Mar 2023 09:43:28 +0200</pubDate><title>#newsfuerminis23_03</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/newsfuerminis23-03/</link><description>Diesmal im Newsletter:

1. Ich bin Mini - siehst&#039;e?
2. Rom-Wallfahrt - Logo und Mottolied
3. Nicht verstecken zu Ostern…
4. Kommunionkindertag in der Kiliani-Woche
5. SAVE the DATE: Diözesantag 2023
6. Instagram @miniswue: Models und Kameraleute gesucht
7. Gruppenleiter*innenschulung im Herbst
8. OMI / Leiter*innen-Tag
9. Rom Wallfahrt ehrenamtlich unterstützen?
10. Letzte Chance für…
11. Neue Minis benötigt? Kommunionkinder anwerben!
12. CO² Fastenaktion
Witze zu Ostern</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-54182</guid><pubDate>Fri, 03 Feb 2023 12:19:55 +0100</pubDate><title>#newsfuerminis23_01</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/newsfuerminis-23-01/</link><description>Diesmal im Newsletter:

  1  Adults only - Schulung für erwachsene Gruppenleiter*innen in Würzburg und Online
2    Gruppenleiter*innenschulung im Herbst in Miltenberg
  3  Grafik-Wettbewerb
4    CO² Fastenaktion 
 5   Weltjugendtag 24.07. - 08.08.2023 in Lissabon 
6    Ausbildung zum Hochseilgarten- oder Zirkustrainer*in  
  7  Fundus-Jugendarbeit.de</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53694</guid><pubDate>Fri, 16 Dec 2022 09:57:17 +0100</pubDate><title>Romwallfahrt 2024 - Save the Date!</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/romwallfahrt-2024-save-the-date/</link><description>Im Juli 2024 ist es soweit - die Romwallfahrt der Ministrant*innen findet wieder statt.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Haltet euch den Termin 28.07. - 03.08.2024 schonmal frei.</p>

]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category><category>Ministranten Diözese</category><category>kja Gruppenleiterschulungen</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53646</guid><pubDate>Wed, 14 Dec 2022 11:04:38 +0100</pubDate><title>Herzliche Einladung zum Dankeschönfest für Sternsinger*innen am 14.1.2023</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/herzliche-einladung-zum-dankeschoenfest-fuer-sternsingerinnen-am-1412023/</link><description>BDKJ &amp; kja laden alle Sternsinger*innen und Helfer*innen, die bei der Aktion Dreikönigssingen 2023 mitgemacht haben am 14. Januar zum Dankeschönfest ins Kilianeum ein!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen euch DANKE sagen fürs Singen, Segnen und Spendensammeln für Kinder in Indonesien und weltweit.</p><p>Los gehts um 9.30 Uhr im Dom mit einem Gottesdienst, nach dem Mittagessen folgen Workshops und um 18 Uhr gibts einen Abschluss in der Jugendkirche.</p><p>Alle Details im Anhang.</p><p>Anmeldung bitte bis 07.01.2023 unter: <a href="http://www.t1p.de/Sternsinger2023" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.t1p.de/Sternsinger2023</a></p>

]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category><category>Ministranten Diözese</category><category>Startseite</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-53613</guid><pubDate>Mon, 12 Dec 2022 07:58:16 +0100</pubDate><title>FSJler*in gesucht! </title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/fsjlerin-gesucht/</link><description>Hast du Lust, bei uns hier in der diözesanen Fachstelle Ministrant*innenarbeit mit zu arbeiten?
Wir suchen zum 01.09.2023 wieder eine*n FSJler*in!
Alle Details im Anhang.
</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-52824</guid><pubDate>Tue, 11 Oct 2022 11:54:36 +0200</pubDate><title>#newsfuerminis 10-2022</title><link>https://ministranten.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/ansicht/ansicht/newsfuerminis-10-2022/</link><description>Diesmal im Newsletter:
1. Ein herzliches „Hallo“ von Eva!
2. Sternsinger
3. Bischof-Stangl-Preis
4. Idee für Weihnachtsgeschenke
5. Liturgischer Kalender</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>Fachstelle Ministrantinnenarbeit</category><category>Nachrichten</category></item></channel></rss>